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Erkrankung an einem Analpolypen - www.inselproktologie.com

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Deutsche Facharztpraxis für Enddarmerkrankungen
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Erkrankung an einem Analpolypen

Behandlung von Analpolypen

Was sind Analpolypen?
Analpolypen sind kleine, gutartige Gewebewucherungen im Bereich des Analkanals oder am Afterrand. Sie entstehen häufig als Folge von chronischen Reizungen oder Hämorrhoidalleiden. In den meisten Fällen sind sie harmlos und verursachen keine Schmerzen, können aber beim Stuhlgang bluten oder ein Fremdkörpergefühl auslösen.

Ursachen
Analpolypen entstehen häufig durch:
  • Dauerhafte Schleimhautreizung, z. B. bei Hämorrhoiden oder Entzündungen,
  • Erhöhten Druck im Enddarm beim Stuhlgang,
  • oder mechanische Belastung durch anhaltendes Pressen.
In seltenen Fällen können Analpolypen mit anderen Schleimhautveränderungen verwechselt werden. Deshalb ist eine sorgfältige proktologische Untersuchung wichtig, um sie von ernsteren Befunden abzugrenzen.
Behandlung
Kleine Analpolypen werden meist ambulant entfernt. Das geschieht in örtlicher Betäubung und ist in der Regel schnell und schmerzarm. Das entnommene Gewebe wird anschließend mikroskopisch untersucht, um die Gutartigkeit sicher zu bestätigen.
Größere Polypen oder unklare Befunde sollten in einer weiterführenden Untersuchung (z. B. Koloskopie) beurteilt werden. Nach der Entfernung empfehlen wir eine kurze Nachbeobachtung, um die Heilung zu kontrollieren.

Unser Ziel
Wir möchten Ihnen eine klare Diagnose geben und eine schonende, sichere Behandlung durchführen – mit dem Ziel, Beschwerden zu lindern und unnötige Eingriffe zu vermeiden.

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